Stiftung in Kürze

  • Gründung: Juli 2014
  • Vision: Bund, Kantone und Gemeinden fördern generationenverbindende Bewegung und unterstützen damit eine fortschrittliche Lebensraumentwicklung und die Gesundheit der darin lebenden Personen.
  • Mission: Als nationales Kompetenzzentrum trägt die Stiftung Hopp-la zur schweizweiten Verbreitung und Verankerung generationenverbindender Bewegungs- und Gesundheitsförderung bei. Sie sensibilisiert, befähigt und berät Akteure in Zivilgesellschaft, Verwaltung und Politik, beteiligt sich finanziell an Projekten und investiert in die Netzwerkarbeit und Forschung.
→ Zur Entstehungsgeschichte

Stiftungsrat

Martin Bisang

Stiftungsratspräsident

Universität Basel: lic.rer.pol., Harvard Business School, Boston: MBA, Mitgründer Bellevue Group AG 1993, Mitglied des Verwaltungsrates der Sécheron Hasler International SA sowie der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG und Stiftungsratspräsident der Stiftung Hopp-la.

«Die Vorstellung generationenverbindende Bewegung und Begegnung zu fördern, motivierte mich, die Stiftung Hopp-la zu gründen und schweizweit weitere Projekte zu realisieren. Es werden neue Visionen im Bereich der Bewegungsförderung beim älteren Menschen und beim Kind verwirklicht.»

Lynette Federer

Mitglied des Stiftungsrats

Mutter von Diana (1979) und Roger (1981), Großmutter von 6 Enkelkindern (3 Zwillingen), Stiftungsrätin der Roger Federer Foundation.

«Die Hopp-la Vision hat mich überzeugt. Insbesondere die Verbindung und Aktivitäten zwischen Kindern und Senioren. Als Grossmutter schenke ich meinen Grosskindern vor allem Zeit und Zeit heisst für mich auch meistens sich gemeinsam zu bewegen.»

Prof. Dr. phil. Lukas Zahner

Mitglied des Stiftungsrats

Mitglied der Departementsleitung am Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel, Leiter des Lehr- und Forschungsbereichs Bewegungs- und Trainingswissenschaft. Biologe, Master of Sports Sc., Zertifikat als ACSM Health / Fitness Instructor, Diplomtrainer Swiss Olympic Association. Stiftungsrat der Stiftung Hopp-la.

«In unserer Stiftung vereinen sich Forschung und Praxis. Wir sprechen nicht nur darüber, sondern setzen wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis um. Kinder und Senioren sollen gleichermassen von der intergenerativen Bewegungsförderung profitieren können, das ist unser Beitrag zum Umgang mit der demographischen Entwicklung unserer Gesellschaft.»

Geschäftstelle

Debora Junker-Wick

Geschäftsführung und Projektleitung, MSc

Abschluss an der Universität Basel in Sport, Prävention und Rehabilitation.
Masterarbeit zum Thema intergenerative Bewegungs- und Gesundheitsförderung im öffentlichen Raum.
Seit November 2014 Geschäftsführerin der Stiftung Hopp-la.

debora.junker@hopp-la.ch

tel. +41 61 301 01 26

mobil +41 76 545 81 27

«Die vielen lachenden Gesichter und die berührenden Beziehungen, die während den Hopp-la Bewegungsstunden zwischen den Kindern und Erwachsenen entstehen, bereichern meinen Arbeitsalltag. Diese schönen Erfahrungen motivieren mich, mit der Stiftung Hopp-la schweizweit Projekte zu realisieren, um generationenverbindende Bewegung und Begegnung zu fördern.»

Oliver Schwarz

Strategie- und Organisationsentwicklung

Abschluss an der Universität Basel in Philosophie, Pädagogik und Medienwissenschaften. Lizentiatsarbeit «Effekte von Sport auf die Identitätsentwicklung Jugendlicher.» DAS Führung und Betriebswirtschaft, FHNW. 2008 bis 2018 in der Geschäftsleitung des Sportamts Basel-Stadt. Seit Mai 2019 bei der Stiftung Hopp-la für Strategie- und Organisationsentwicklung.

oliver.schwarz@hopp-la.ch

tel. +41 61 301 01 26

«Die Stiftung Hopp-la gilt als Pionier im Themenbereich der intergenerativen Bewegungs- und Gesundheitsförderung. Ich durfte damals als Teil der öffentlichen Verwaltung zu guten Gelingensbedingungen bei Gründung und Start beitragen; rund fünf Jahre später engagiere ich mich als Teil der Stiftung für deren erfolgreichen Übergang von der Pilot- in die Differenzierungsphase.»

 

Alice Minghetti

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Dr. sc. med.

Abschluss an der Universität Basel in Sportwissenschaft mit Zweitfach Italianistik. Masterarbeit: “Influence of a 12-week exercise training intervention on retinal vessel diameters and attack frequency in migraine patients”. Seit Februar 2017 Projektmitarbeiterin bei der Stiftung Hopp-la. Autorin der GiB-Studie.

alice.minghetti@unibas.ch

«Die Arbeit bei der Stiftung Hopp-la ist auf vielen Ebenen bereichernd: durch unsere Projekte und Angebote berühren wir einzelne Individuen sowie die Gesellschaft als Ganzes. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Umsetzung von Theorie in Praxis zu einer besseren und gesünderen Zukunft beiträgt.»

Silvio Stoll

Projektleiter, MSc

Abschluss an der Universität Basel in Sport, Prävention und Rehabilitation.
Masterarbeit zum Thema Gestaltung und Begleitung von intergenerativen Bewegungsräumen zur Unterstützung der nationalen Multiplikation des Gesundheitsförderungsprojekts der Stiftung Hopp-la.
Seit August 2018 Projektmitarbeiter der Stiftung Hopp-la.

silvio.stoll@hopp-la.ch

tel. +41 61 301 01 26

«Mit körperlicher Aktivität können nicht nur Vorteile für die Gesundheit erreicht, sondern auch aktiv das Wohlbefinden und die Lebensfreude gesteigert werden. Durch die gemeinsame Bewegung der Generationen werden zudem wertvolle Begegnungen von Jung und Alt ermöglicht: Denn die Welt ist ein Spielplatz, der allen Generationen gleichermassen zusteht.»

Marisa Geiser-Krummenacher

Projektleiterin, MA

Abschluss an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Sozialer Arbeit und Masterstudium in Friedens- und Konflikttransformation an der Universität Innsbruck. CAS in tiergestützter Interventionen an der Universität Basel. Bachelorarbeit zum Thema Sport in der sozialraumorientierten Sozialen Arbeit.
Seit Oktober 2021 Projektleiterin der Stiftung Hopp-la.

marisa.geiser@hopp-la.ch

tel. +41 61 301 01 26

«Die spielerischen Momente, welche in der gemeinsamen Bewegung und Begegnung von Kindern und älterer Menschen entstehen, schaffen ein neues Miteinander; es entsteht ein Verständnis des Gegenübers, ihrer Bedürfnisse und Grenzen, was wiederum zu mehr Empathie und einem friedvolleren Zusammenleben führt. Die naturnahen Spielelemente bringen uns unserer Umwelt wieder näher, während der barrierefreie öffentliche Zugang ein Zusammensein von allen Menschen fördert – unabhängig von Alter, physischen Einschränkungen, Sprache oder Herkunft.»

Monica Moser

F&C, Backoffice

Jahrelange fundierte Berufserfahrung in der Vertragsabwicklung, Buchhaltung und allen administrativen Backoffice-Belangen. Diverse Tätigkeiten sowie Aus- und Weiterbildungen (Bankwesen, Universität, versch. KMUs u.a.). Seit Juli 2021 als F&C sowie im Backoffice der Stiftung Hopp-la tätig.

monica.moser@hopp-la.ch

tel. +41 61 301 01 26

«Die zunehmende Entmischung von Jung und Alt verschärft sich, was ich mit zunehmendem Alter immer stärker wahrnehme. Dabei sind Begegnungen zwischen Generationen für beide Seiten unglaublich bereichernd. Unsere Stiftung schafft echte Möglichkeiten, um dem entgegenzuwirken – mit Begegnungsräumen, in denen sich Senioren und Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen. Ein Beitrag, der nicht nur den Beteiligten hilft, sondern auch gesamtgesellschaftlich von grossem Wert ist..»

Externe Mitarbeiterin

Sabina Ruff

Beratung und Prozessbegleitung Gemeinden, MSc

Sabina Ruff ist ausgebildete Sozialarbeiterin auf Masterstufe mit Weiterbildung in Public Health, Philosophie, Organisations-Entwicklung und Urbanistik. Sie hat im Kanton St. Gallen die Abteilung Gemeinden und Netzwerke im Gesundheitsdepartement geleitet und mit Gemeinden zusammen nachhaltige Projekte im sozialen und baulichen Sektor entwickelt und umgesetzt. Sabina Ruff ist Expertin in Art of Hosting, Stadtentwicklung, Facilitating, strukturelle Bewegungsförderung und Nachhaltige Entwicklung. Als Präsidentin engagiert sie sich in den Vereinen «Plattform GSR» und «OstSinn-Raum für mehr» und leitet freiberuflich Projekte in verschiedenen Kantonen und Gemeinden.