Zum Hintergrund

Der Grundstein der Stiftung Hopp-la bildet ein generationenübergreifendes Bewegungs- und Gesundheitsförderungsprojekt, das im Rahmen einer Masterarbeit am Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit (DSBG) der Universität Basel in Kooperation mit dem Sportamt Basel-Stadt und der Mitwirkung der Stadtgärtnerei sowie eines Geräteherstellers entwickelt wurde.

Multiplikation und schweizweites Kompetenzzentrum
Die Idee, Generationen gemeinsam in Bewegung zu bringen und intergenerative Aktivitäten durchzuführen bei denen sich Jung bis Alt begegnen, hat sofort Fahrt aufgenommen. Zudem hat sich bewährt, eine Beratung und Begleitung anzubieten für Gemeinden, Städte oder Alterseinrichtungen, die Freiräume für alle Generationen gestalten möchten. Aus der ganzen Schweiz erreichen uns Anfragen für die Schaffung generationenverbindender Bewegungsangebote und Begegnungsplätze. Dank Gönnern und einem breiten Netzwerk kann die Stiftung dieser Nachfrage nachkommen. Ein Überblick zum aktuellen Stand finden Sie hier: Umsetzung.
Die Stiftung hat mit bereits über 50 begleiteten Infrastrukturprojekten und zahlreichen ‚Good-Practice-Ideen‘ für die gemeinsame intergenerative Bewegung viel Erfahrung und Know-how aufgebaut. So ist die Stiftung innert zehn Jahren zu einem schweizweiten Kompetenzzentrum für die generationenverbindende Bewegungs- und Gesundheitsförderung gereift.

Sensibilisierung und Beratung
Wir fördern generationenverbindende Bewegung durch Sensibilisierungsarbeit und Beratung. Bei der Sensibilisierung geht es darum, das Bewusstsein und das Verständnis für die generationenverbindende Bewegungskultur bei verschiedenen Akteurinnen und Akteuren sowie in der Bevölkerung zu erhöhen. Durch die Beratung befähigen wir die lokalen Projektträgerschaften bei der Realisierung unterschiedlicher intergenerativer Angebote. Die Stiftung berät zum einen beim Aufbau von Aussenräumen für alle Generationen sowie beim Aufbau generationenverbindender Bewegungskurse und Aktivitäten.